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Sauerstoff-Behandlung
von Fleisch stoppen
Das deutsche Bundesverbraucherministerium hatte sich erstaunlich schnell festgelegt – und wollte in der Sauerstoff-Behandlung von Frischfleisch gar kein Problem sehen. Dabei besagen ein foodwatch-Labortest und die Einschätzung des staatlichen Max-Rubner-Instituts das Gegenteil:
Hochkonzentrierter Sauerstoff macht Fleisch von innen zäh und ranzig, aber lässt es von außen tagelang rosig-frisch aussehen. Viele Handelsketten setzen systematisch auf die Sauerstoff-Kur, um Fleisch optisch aufzuhübschen und damit besser verkaufen zu können.
In Windeseile hat das Ministerium beim Bundesinstitut für Risikobewertung eine Stellungnahme beauftragt. Diese liegt nun vor – und bestätigt alle Kritikpunkte: Durch die Sauerstoff-Behandlung bleibt Fleisch unnatürlich lange rot, die Qualität aber verschlechtert sich. Gesundheitsgefahren hält das Institut „nach derzeitigem Kenntnisstand“ für nicht erwiesen. Zwar wird die Bildung toxischer Cholesteroloxide in Sauerstoffatmosphäre beschleunigt, deren Wirkung sei jedoch „nicht abschließend geklärt“. Zuvor hatte der Verband der Unabhängigen Prüflabore vor einer „gefährlichen Erhöhung der Keimzahl“ gewarnt.
Für foodwatch ist die Konsequenz klar: Verbraucher werden getäuscht, sie erhalten schlechtere Qualität, ohne diese erkennen zu können, und es gibt Hinweise auf potenzielle Gesundheitsrisiken, die noch nicht abschließend bewertet sind. Gleichzeitig sind Alternativen zu den Fleischverpackungen mit Sauerstoffatmosphäre längst bekannt: Der Einsatz von Stickstoff statt Sauerstoff oder Vakuumverpackungen.
Das Bundesverbraucherministerium hat einen Runden Tisch für den Herbst angekündigt. Dabei liegen alle Fakten auf dem Tisch - es muss nicht debattiert, sondern gehandelt werden! Der Eindruck entsteht, als wolle Verbraucherministerin Ilse Aigner abwiegeln und das Thema auf die lange Bank schieben.
Quelle: foodwatch.de 06.08.2010
Essen Sie das Richtige ...
Gehaltvolle Lebensmittel machen satt und auf Dauer schlank, solange diese reich an Nährstoffen und nicht nur an Kalorien sind.
Die Sommerzeit bedeutet für viele Menschen nicht nur Lust, sondern auch Frust. Verbarg im Winter noch der lange Mantel kleine oder große Problemzonen, bringt das Sommeroutfit nun alles ans Tageslicht. Um im Strandurlaub doch noch eine gute Figur zu machen, setzen viele auf das bekannte FdH-Prinzip – „Friss die Hälfte“.
Wer weniger isst, nimmt auch weniger Kalorien zu sich. Doch nicht die Menge ist entscheidend für die Kalorienzufuhr, sondern die Energiedichte. Diese ist umso höher, je mehr Kalorien sich in einem Gramm Lebensmittel verbergen. Ein unpaniertes Schweineschnitzel beispielsweise füllt den Magen genauso wie eine Scheibe Brot mit Margarine und Käse, hat allerdings nur halb so viele Kalorien. Das Motto sollte daher heißen: IdR – „Iss das Richtige“.
Noch wichtiger als die Energie- ist hierbei die Nährstoffdichte. Ist das Lebensmittel reich an wichtigen Nährstoffen wie Eiweißen, Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Ballaststoffen oder nur an „leeren“ Kalorien? Zwar spielt der Genuss beim Essen eine wichtige Rolle.
Doch der von der Natur angedachte Zweck der Nahrung ist, den Körper mit lebensnotwendigen Nährstoffen zu versorgen. Erfüllt die Mahlzeit diese Bestimmung nicht, verlangt das Gehirn schnell nach mehr. So bleibt das Hungergefühl bis der Körper bekommt was er braucht. Eine große Portion Pommes mit Mayo sättigt zwar zu Beginn. Die enthaltene Stärke und minderwertige Fette bringen allerdings nur Energie, die allenfalls ein aktiver Hochleistungssportler vollständig verbraucht. Der Körper von Ottonormalverbraucher verbucht die Kalorien eher auf dem Reservekonto - später genannt „Fettpolster“ - und verlangt in der Hoffnung auf die ersehnten Nährstoffe bald nach neuem Essen.
Kombiniert eine Mittagsmahlzeit beispielsweise vitamin- und mineralstoffreiches Gemüse mit wertvollen Eiweißen und Fettsäuren aus Seefisch ist der Körper für eine längere Zeit besänftigt. Dabei gilt der Grundsatz: Je naturbelassener das Lebensmittel, umso nährstoffreicher der Inhalt. Gemüse, Obst, Vollkorn- und Milchprodukte, sowie Fisch und mageres Fleisch sind reich an Nährstoffen, doch verhältnismäßig arm an Kalorien. Wer sich mit diesen Lebensmitteln zu den drei Hauptmahlzeiten richtig satt isst, kann häufig auf die kleinen Zwischenmahlzeiten verzichten. Das spart am Ende nicht nur Kalorien. Der Körper hat Zeit, sich anderen Aufgaben als Verdauung zu widmen – zum Beispiel dem Abbau von Fettreserven.
Quelle: Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V.
So werden Sie von der Lebensmittelindustrie zum Narren gehalten:
Vitamine Essentielle Mineralien Mangosteen Aloe Vera
Das Vemma und Verve Ernährungsprogramm ist wahrscheinlich das wirkungsvollste, inhaltsreichste, flüssige Multivitamin-, Mineralien- und Antioxidantienprogramm der Welt.
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Die
Mangostan-Frucht hilft nicht gegen alles, aber sie setzt dort
an,
wo so wahnsinnig viele Erkrankungen und Beschwerden beginnen
und das
ist das Faszinierende an dieser Mangostanfrucht. Man nennt den Mangostansaft somit
das "Elixier des 21. Jahrhunderts".
Sehen Sie sich das ganze Video an.
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Mangostan - die "Wunderfrucht des 21.Jhdt." Die Lösung unserer Probleme !?
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Falls Sie Einnahme-Empfehlungen von VEMMA wünschen, schreiben Sie uns.
Essen mit Gesundheitsfaktor, Krebs und Infarkt vorbeugen
Dass Herzinfarkt nicht durch ein "verstopftes" Blutgefäß, sondern einen Entzündungsprozess ausgelöst wird, ist bekannt. Nach den neuesten medizinischen Erkenntnissen, sind Entzündungsfaktoren aber auch bei der Entstehung von Rheuma, Alzheimer und Krebs der treibende Faktor. Mit der richtigen Ernährung, so behaupten immer mehr Ärzte, könne man die Fehlleitung im Immunsystem korrigieren. Vor allem Lebensmittel, die Antioxidantien und Omega-3-Fettsäuren enthalten, sollen entzündliche Vorgänge bremsen.
Unsere Zellen werden andauernd attackiert
"Es ist sehr wahrscheinlich, dass im Körper ständig Entzündungen ablaufen, die wir gar nicht bemerken", erklärt Hormonexperte Johannes Huber, "die Medizin beginnt gerade, den Zusammenhang zwischen entzündlichen Vorgängen und Krankheiten zu untersuchen." Dabei entstehen sogenannte Freie Radikale: Sie bekämpfen zwar Krankheitserreger, zerstören aber auch Körperzellen. Und verursachen damit weitere Entzündungen, die Erbinformation schädigen. Jahrzehnte später kann diese zu Herzinfakt oder Krebs führen.
Wie Sie Freie Radikale in Schach halten können
Entzündungshemmer wie Aspirin oder Kortison können diesen fatalen Prozess unterbinden, sind aber aufgrund ihrer Nebenwirkungen als Vorbeugung ungeeignet. "Auch Mutter Natur kennt Stoffe, die entzündliche Prozesse und Freie Radikale hemmen." Und bekannte US-Ärzte wie Nicholas Perricone und Barry Sears setzen auf die "neue Diät" mit Antioxidantien und natürlichen Entzündungshemmern:
Obst, Gemüse, Vollkorn:
enthalten hochwirksame Antioxidantien in Form von sekundären Pflanzenstoffen.
Fisch und Öle:
sind reich an Omega-3-Fettsäuren, die nachweislich Entzündungen bekämpfen.
Gewürze:
Ingwer und Kurkuma (Gelbwurz) haben eine positive Wirkung auf das Immunsystem
Beeren & Co.:
Blaubeeren, Cranberrys, Weintrauben und Granatapfel enthalten effektive Antioxidantine. Alle Lebensmittel, die Entzündungen begünstigen, also jene mit einem hohen glykämischen Index (Glyx) sind zu meiden oder stark einzuschränken.
Tipps: So beugen Sie Krankheiten vor
• Antioxidantien
Neben Obst und Gemüse können Sie zusätzlich Radikalfänger in Form von Nahrungsergänzung einnehmen: Vitamin A, C, E, Q10, Zink und Selen.
• Fettsäuren
Hering, Makrele, Lachs sind reich an Omega-3-Fettsäuren. Als Ergänzung: Lein-, Raps- und Walnussöl sowie geschrotete Leinsamen.
• Eiweiss
Aminosäuren aus proteinreichen Ernährung bauen Zellen auf.
• Vermeiden
Zucker und Weißmehl hingegen begünstigen Entzündungen.
Quelle: www.natuerlichgesund.cc
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Für weitere Informationen steht Ihnen Vemma Verve Linz jederzeit gerne zur Verfügung. office@vemmalinz.at
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Quelle: foodwatch.de 06.08.2010
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Die Sommerzeit bedeutet für viele Menschen nicht nur Lust, sondern auch Frust. Verbarg im Winter noch der lange Mantel kleine oder große Problemzonen, bringt das Sommeroutfit nun alles ans Tageslicht. Um im Strandurlaub doch noch eine gute Figur zu machen, setzen viele auf das bekannte FdH-Prinzip – „Friss die Hälfte“.
Wer weniger isst, nimmt auch weniger Kalorien zu sich. Doch nicht die Menge ist entscheidend für die Kalorienzufuhr, sondern die Energiedichte. Diese ist umso höher, je mehr Kalorien sich in einem Gramm Lebensmittel verbergen. Ein unpaniertes Schweineschnitzel beispielsweise füllt den Magen genauso wie eine Scheibe Brot mit Margarine und Käse, hat allerdings nur halb so viele Kalorien. Das Motto sollte daher heißen: IdR – „Iss das Richtige“.
Noch wichtiger als die Energie- ist hierbei die Nährstoffdichte. Ist das Lebensmittel reich an wichtigen Nährstoffen wie Eiweißen, Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Ballaststoffen oder nur an „leeren“ Kalorien? Zwar spielt der Genuss beim Essen eine wichtige Rolle.
Doch der von der Natur angedachte Zweck der Nahrung ist, den Körper mit lebensnotwendigen Nährstoffen zu versorgen. Erfüllt die Mahlzeit diese Bestimmung nicht, verlangt das Gehirn schnell nach mehr. So bleibt das Hungergefühl bis der Körper bekommt was er braucht. Eine große Portion Pommes mit Mayo sättigt zwar zu Beginn. Die enthaltene Stärke und minderwertige Fette bringen allerdings nur Energie, die allenfalls ein aktiver Hochleistungssportler vollständig verbraucht. Der Körper von Ottonormalverbraucher verbucht die Kalorien eher auf dem Reservekonto - später genannt „Fettpolster“ - und verlangt in der Hoffnung auf die ersehnten Nährstoffe bald nach neuem Essen.
Kombiniert eine Mittagsmahlzeit beispielsweise vitamin- und mineralstoffreiches Gemüse mit wertvollen Eiweißen und Fettsäuren aus Seefisch ist der Körper für eine längere Zeit besänftigt. Dabei gilt der Grundsatz: Je naturbelassener das Lebensmittel, umso nährstoffreicher der Inhalt. Gemüse, Obst, Vollkorn- und Milchprodukte, sowie Fisch und mageres Fleisch sind reich an Nährstoffen, doch verhältnismäßig arm an Kalorien. Wer sich mit diesen Lebensmitteln zu den drei Hauptmahlzeiten richtig satt isst, kann häufig auf die kleinen Zwischenmahlzeiten verzichten. Das spart am Ende nicht nur Kalorien. Der Körper hat Zeit, sich anderen Aufgaben als Verdauung zu widmen – zum Beispiel dem Abbau von Fettreserven.
Quelle: Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V.
So werden Sie von der Lebensmittelindustrie zum Narren gehalten:
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Dass Herzinfarkt nicht durch ein "verstopftes" Blutgefäß, sondern einen Entzündungsprozess ausgelöst wird, ist bekannt. Nach den neuesten medizinischen Erkenntnissen, sind Entzündungsfaktoren aber auch bei der Entstehung von Rheuma, Alzheimer und Krebs der treibende Faktor. Mit der richtigen Ernährung, so behaupten immer mehr Ärzte, könne man die Fehlleitung im Immunsystem korrigieren. Vor allem Lebensmittel, die Antioxidantien und Omega-3-Fettsäuren enthalten, sollen entzündliche Vorgänge bremsen.
Unsere Zellen werden andauernd attackiert
"Es ist sehr wahrscheinlich, dass im Körper ständig Entzündungen ablaufen, die wir gar nicht bemerken", erklärt Hormonexperte Johannes Huber, "die Medizin beginnt gerade, den Zusammenhang zwischen entzündlichen Vorgängen und Krankheiten zu untersuchen." Dabei entstehen sogenannte Freie Radikale: Sie bekämpfen zwar Krankheitserreger, zerstören aber auch Körperzellen. Und verursachen damit weitere Entzündungen, die Erbinformation schädigen. Jahrzehnte später kann diese zu Herzinfakt oder Krebs führen.
Wie Sie Freie Radikale in Schach halten können
Entzündungshemmer wie Aspirin oder Kortison können diesen fatalen Prozess unterbinden, sind aber aufgrund ihrer Nebenwirkungen als Vorbeugung ungeeignet. "Auch Mutter Natur kennt Stoffe, die entzündliche Prozesse und Freie Radikale hemmen." Und bekannte US-Ärzte wie Nicholas Perricone und Barry Sears setzen auf die "neue Diät" mit Antioxidantien und natürlichen Entzündungshemmern:
Obst, Gemüse, Vollkorn:
enthalten hochwirksame Antioxidantien in Form von sekundären Pflanzenstoffen.
Fisch und Öle:
sind reich an Omega-3-Fettsäuren, die nachweislich Entzündungen bekämpfen.
Gewürze:
Ingwer und Kurkuma (Gelbwurz) haben eine positive Wirkung auf das Immunsystem
Beeren & Co.:
Blaubeeren, Cranberrys, Weintrauben und Granatapfel enthalten effektive Antioxidantine. Alle Lebensmittel, die Entzündungen begünstigen, also jene mit einem hohen glykämischen Index (Glyx) sind zu meiden oder stark einzuschränken.
Tipps: So beugen Sie Krankheiten vor
• Antioxidantien
Neben Obst und Gemüse können Sie zusätzlich Radikalfänger in Form von Nahrungsergänzung einnehmen: Vitamin A, C, E, Q10, Zink und Selen.
• Fettsäuren
Hering, Makrele, Lachs sind reich an Omega-3-Fettsäuren. Als Ergänzung: Lein-, Raps- und Walnussöl sowie geschrotete Leinsamen.
• Eiweiss
Aminosäuren aus proteinreichen Ernährung bauen Zellen auf.
• Vermeiden
Zucker und Weißmehl hingegen begünstigen Entzündungen.
Quelle: www.natuerlichgesund.cc
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Für weitere Informationen steht Ihnen Vemma Verve Linz jederzeit gerne zur Verfügung. office@vemmalinz.at


